Wo Gegenden dicht bebaut sind, wie in Innenstädten oder Reihenhaussiedlungen, ist es oft nicht möglich (oder viel zu aufwendig), feuchte Keller von außen frei- und dann trockenzulegen. In feuchten oder auch sehr kalten Kellern platzt der Putz von der Wand, verfärbt sich der Anstrich, blühen Salpeter oder gar Schimmelpilze, und es riecht modrig und klamm. Der Trockenspezialist Isotec (isotec.de) hat ein dreistufiges Verfahren entwickelt, das mit Dichtputz, Dichtschlämmen und Schutzputz eindringende Feuchtigkeit fernhält. Wenn der Keller bewohnt werden soll, kann zusätzlich eine Innendämmung mit einer diffusionsoffenen Klimaplatte aufgebracht werden. 

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